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Telefon (02161) 831370
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DSV und VDS anerkannt




 


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Pogo 40 Sailing auf:

 

Transatlantiktörn von West nach Ost
an Bord unseren Hochseeracer vom Typ POGO 40



 

Willkommen an Bord zu einem der letzten großen Abenteuer: Transatlantik von West nach Ost.
 

Diese Atlantiküberquerung West-Ost ist eines der letzten Abenteuer in unserer perfekt organisierten zivilisierten Welt. Wir segeln von der Karibikinsel St. Lucia auf den Spuren der Eroberer und Seefahrer auf der klassischen Rückroute vom Karibischen Meer zurück ins alte Europa.

 

Die direkte Entfernung aus der Karibik bis zu den Azoren beträgt ungefähr 2.200 Seemeilen. Unsere tatsächliche Route wird aber um 300 bis 400 Seemeilen länger werden, da es auf dieser Route empfehlenswert ist das Hochdruckgebiet zwischen den Bermudas und den Azoren zu umfahren. Denn dort sind leichte Winde und Windstille sehr wahrscheinlich.

 

Doch auch für diesen Fall bringen wir auf diesem Törn die besten Voraussetzungen mit - unsere Yacht ist leicht und schnell und ermöglicht auch bei leichten Winden noch gute Etmale (die von einem Schiff von Mittag zu Mittag zurückgelegte Wegstrecke).

 

Denn wir starten zu diesem Abenteuer nicht mit irgendwelchen Yachten, sondern mit unseren reinrassigen Hochseeracern vom Typ POGO 40. Inspiriert durch die großen Open 60 Yachten auf der einen und den Minitransat Racern auf der anderen Seite gehört die neue Class 40 derzeit zu den heißesten Einheitsklassen der internationalen Offshore-Regattaszene. Ursprünglich konzipiert für Extremsegler, die lange Hochseedistanzen ganz auf sich alleine gestellt bewältigen müssen und optimiert für schnelle Downwind-Kurse auf offener See bieten die POGO 40 Yachten ein Form von Segelspaß, den man bisher auf normalen Yachten vergeblich sucht.

Innovative Entwicklungen aus dem Profiregattaszene wie etwa Kohlefaser-Rigg und Wasserballast sind auf unseren neuen POGO 40 Yachten ebenso Standard, wie Bordrechner, GPS-gestützte Navigations- und Routingsoftware, Kohlefaser-Bugspriet mit asymetrischem Spinnaker (Gennaker) sowie eine Doppelruderanlage, mit der sich die Yachten auch unter extremen Bedingungen einfach und sicher steuern lassen.

Wie schnell die POGO 40 Yachten sind haben sie auf der letzten "Route du Rhum" eindrucksvoll unter Beweis gestellt, bei dem Einhand-Transatlantik-Klassiker benötigte der Engländer Philip Sharp auf seiner POGO 40 gerade mal 18 Tage 10 Stunden, 21 Minuten und 18 Sekunden für die Strecke von St. Malo/Frankreich bis nach St. Lucia/Karibik!

Segelvorkenntnisse und erste Törnerfahrungen sind auf diesem Hochseetörn Voraussetzung, damit meinen wir aber keine überdurchschnittliche Segelerfahrung, sondern man sollte vor allem Seefest sein (spätesten nach ersten Tagen der Gewöhnung). Bei der Zusammenstellung der Teilnehmer achten wir außerdem darauf, daß ausreichend Erfahrung an Bord vorhanden ist, so daß auch jemand, der noch keine eigene Wache gehen kann die Chance hat an diesem außergewöhnlichen Törn teilzunehmen. Ganz wichtig sind Spaß am Segeln, Teamfähigkeit und ein positiver Teamgeist sowie die Bereitschaft unter Anleitung unserer Profi-Skippers an der Führung und Bedienung der Yacht aktiv teilzunehmen.

Transatlantik Törn von St. Martin/Karibik zu den Azoren 2015:
07.03. - 29.03.2015 - Detailinfos und Preise siehe Törnplan
Vormerkung auf einen Törnplatz empfehlenswert, am besten per
E-Mail: info@sailingisland.de

Törnplan Offshoretörns mit unseren POGO 40 Yachten





Fotos mit freundlicher Genehmigung von
Pogo Structures/Chantier Naval Structures
 

Sint Maarten
Unser Ausgangspunkt für dieses einmalige Segelevent ist Sint Maarten -die kleinere Hälfte einer zauberhaften und lebhaften karibischen Insel, die sich die Niederlande und Frankreich friedlich teilen. Sint Maarten ist damit die kleinste Insel der Welt, auf der zwei unterschiedliche Nationen mit ihren eigenen nationalen Eigenschaften, Gesetzen und Gebräuchen Seite an Seite koexistieren - ohne Stacheldraht, nur mit Schildern, auf denen 'Willkommen' steht.  Der holländische Teil der Insel - nur 44 Quadratkilometer groß, von denen allein fünf unter den Wassern von Lagunen und Salzteichen liegen - ist zu einem der populärsten Einkaufs- und Urlaubsziele der Karibik aufgestiegen (Der Legende nach wurde die Grenze durch ein Gehrennen um die Insel festgelegt. Auf dem Weg musste der Holländer jedoch der Wirkung seines Gins Tribut zollen und dem selbstverständlich Rotwein trinkenden Franzosen somit den größeren Teil des Landes überlassen)
 
Nach ausgiebigem Kennenlernen und Verproviantieren der Yacht machen wir uns auf die 2.500 Seemeilen lange Reise über den Nordatlantik. Wir lassen die Leeward Islands westlich liegen und bald verschwinden die Gipfel der Karibikinseln am Horizont und wir sind alleine auf dem offenen Atlantik. Erfahrungsgemäß wählen wir zuerst einen nördlichen Kurs, der bis auf 200 - 300 Seemeilen an die Bermudas vorbeiführt. Erst auf der Höhe zwischen 30° N und 40° drehen wir mit den dort einsetzenden Westwinden auf unseren Ostkurs in Richtung Azoren. Wie weit nördlich wir fahren ist dabei abhängig von der Großwetterlage und der Einschätzung des Skippers. Ein direkter Kurs auf die Azoren ist normalerweise nicht zu ratsam, da man hierbei in großflächige Gebiete mit Windstille geraten kann.
 

 
Ab jetzt ist für die nächsten Tage offener Atlantik angesagt. Der Wachplan ist erstellt, Backschaften sind abgesprochen und eingeteilt und die für Langfahrt typische Bordroutine kehrt ein. Mit etwas Glück begleiten uns Delfine oder Wale auf der Strecke. Oder wir fangen einen großen Meeresfisch für die Bordküche
Auf der Route von den Bermudas zu den Azoren herrschen vornehmlich westliche oder südwestliche Winde, die durch die Tiefdruckzone im Norden sowie durch das Hochdruckgebiet über dem mittleren Atlantik bestimmt werden. Begünstigend wirkt auch der Golf- bzw. Nordatlantikstrom, der mit einer Geschwindigkeit von bis zu 0,5 Knoten in Richtung Ost beziehungsweise Nordost setzt.
Die Ansteuerung der Azoren ist vergleichsweise einfach. Weder Flores noch Faial haben irgendwelche Untiefen oder Vorlagerungen, die für Yachten relevant sind. Die 200 Meter-Tiefenlinie umgibt alle Azoreninseln im komfortablem Abstand von 0,5 bis 5 Seemeilen, und auch die Gezeiten fallen auf den Azoren eher gering aus. Der Tidenhub übersteigt an keiner Stelle 1,80 Meter. Dafür gilt es die mit bis zu 2 Knoten setzenden die Gezeitenströme zwischen Faial und Pico zu beachten.
Ein Besuch auf den Azoren zählt zu den unbestrittenen Höhepunkten eines jeden Seglerlebens, und an "Peter´s Cafe Sport" führt nach unserer Ankunft auf den Azoren kein Weg vorbei.

Wer über den Atlantik segelt, den bringt der Wind nun einmal auf die schöne Azoreninsel Faial. Und in der Inselhauptstadt Horta führen dann alle Wege zur berühmten Kneipe.


Sailing Island Flagge im Cafe Sport
Viele Weltumsegler lassen sich ihre Briefe postlagernd ins Cafe schicken, und kaum ein Quadratzentimeter der urigen Kneipe ist nicht beklebt oder behängt mit Aufklebern und zerfledderten Flaggen von Seglern aus der ganzen Welt. Einer Sage nach handelt es sich bei dem mitten im Atlantik gelegenen Azorenarchipel, übrigens um das untergegangene Atlantis. Die neun Vulkaninseln sind aber in Wirklichkeit "nur" die aus dem Ozean herausragenden Spitzen eines Gebirges aus 8.000 Metern Tiefe.

 
Sehenswert ist auch die Hafenmauer in Horta. Denn dort herrscht unter Blauwasserseglern aus aller Herren Länder das ungeschriebene Gesetz, vor dem Auslaufen ein Gemälde oder wenigstens einen Namen an den Kaimauern zu hinterlassen. "Das stimmt Rasmus, den Gott des Windes, milde," sagt man. Seemannsgarn - aber ganz sicher ist sich da keiner. Dieser schöne Brauch hat die Mole in eine riesige Open-Air-Galerie verwandelt.

 
Klima und Wetter im Januar
(Quelle: Monatskarten für den Nordatlantik):

Wir haben uns für diesen Törn einen anspruchsvollen Reisemonat ausgesucht und die Monatskarten versprechen eine zügige Überfahrt.
Das starke Druckgefälle zwischen dem Island-Tief und dem Azorenhochs bedingt starke Westwinde nördlich von 30° Nord mit mittleren Windstärken von 5 - 7 Bft. Dabei überwiegen im Ostteil SW-liche und im Westteil NW-liche Winde. Das wechselvolle Wetter, das besonders die nördlichen Schiffahrtswege in diesem Seegebiet beherrscht, wird durch den Vorüberzug großer Tiefdruckgebiete und der sie begleitenden Teiltiefs mit ihrem oft raschen Wind- und Temperaturwechsel hervorgerufen.
Unser Hochseeracer vom Typ POGO 40:
Mit Ihrem steilen Vorsteven, der keilförmigen Linienführung, dem flachen Unterwassschiff, dem extrem breiten Rumpf  sowie dem nach hinten offenen Heck präsentiert sich unsere neuen POGO 40 Yachten schon auf den ersten Blick als hochkarätiger Racer in typischer Open-Class-Optik. Kein Wunder - schließlich stammt der Riss der POGO 40 von niemand geringerem als dem Konstruktionsbüro "Group Finot", das für einige der heißesten Yachten aus der aktuellen IMOCA Open 60 Flotte verantwortlich ist.

Die extreme Rumpfbreite von 4,40 Meter ermöglicht rasante Surfs und bietet zugleich viel Platz an und unter Deck. Alle Bedien- und Kontrollleinen werden zentral vom Cockpit aus bedient, und aufgrund von zahlreichen durchdachten Details wird das Segeln einer POGO 40 unter Anleitung unserer professionellen Skipper zum leicht beherrschbaren Vergnügen. Die Yachten sind selbstverständlich SeeBG-abgenommen.
 
Unsere Leistungen und der Törnreis:
Im Törnpreis enthalten: Unterbringung an Bord, Insolvenzversicherung mit Sicherungsschein, Führung der Yacht durch den Skipper/Segellehrer, Teilnahmen an den angegebenen Regatten, Vermessungs- und Regattaanmeldegebühren, Törnbooklet mit Sicherheitscheckliste, Notrollen, Wachplan, Revier-, Törn- und Regattainformationen sowie Seemeilennachweis. Nicht im Törnpreis enthalten sind die An-/Abreise sowie die Kosten für evt. Landveranstaltungen und Bordkasse. Törnpreise und weitere Details siehe Törnplan.
   

 


Die endgültige Route ist immer abhängig von Wind- und Wetterverhältnissen.
Es liegt in der Natur der Seesegelei, daß Reiseroute- und Ziel nie als "Fahrplan" mißzuverstehen sind.