Ebenfalls Blauwassersegeln pur: um dem Winter zu entfliehen
nehmen wir Ende Oktober von Portugal aus Kurs auf
Madeira und die Kanaren. Wenn die Wetterlage es erlaubt
fahren wir dabei über Madeira. Die Die wunderschöne Inselgruppe Madeira liegt ca.
550 südwestlich von Lissabon und ca. 400 sm westlich von Marokko und
bietet ein immerwährendes mildes Klima. Anschließend geht's weiter auf die
Kanarische Inseln mit Zielhafen Puerto Mogan auf Gran Canaria!
Wir
fahren dabei aber nicht mit irgendeiner Yacht sondern mit unseren
reinrassigen Hochseeracern vom Typ
POGO 40. Inspiriert durch die großen Open 60 Yachten auf der
einen und den Minitransat Racern auf der anderen Seite gehört die neue
Class 40 derzeit zu den heißesten Einheitsklassen der internationalen
Offshore-Regattaszene. Ursprünglich konzipiert für Extremsegler, die
lange Hochseedistanzen ganz auf sich alleine gestellt bewältigen müssen
und optimiert für schnelle Downwind-Kurse auf offener See bieten die
POGO 40 Yachten ein Form von Segelspaß, den man bisher auf normalen
Yachten vergeblich sucht.
Termin für Offshore-Erfahrungs/-Meilentörn von
Portugal auf die Kanaren 2010: 20.10. - 30.10.2010 - Detailinfos und Preise
siehe Törnplan Vormerkung auf einen Törnplatz empfehlenswert, am besten per
E-Mail: info@sailingisland.de
Aktuelle Termine mit allen POGO 40
Offshore Törns:
13: POGO 40 Offshore-Erfahrungs/-Meilentörns Nordsee, Ostsee & Atlantik
Reservierung auf einen Törnplatz stets empfehlenswert, am besten per
E-Mail: info@sailingisland.de
Ausgangspunkt für diesen einmaligen Langtörn ist daselegant wirkendeSeebad Cascais vor den
Toren Lissabons. Hier gibt es eine
moderne, brandneue Marina,
die durch ihre bevorzugte Lage direkt vor der Mündung des
Tejo zu einem der wichtigsten Yachthäfen Portugals
zählt. In Cascais sind von den 600 Liegeplätzen 100 für
Gastyachten reserviertund es gibt dort
umfassende Versorgungsmöglichkeiten, Banken, Bars, Restaurants,
Boutiquen sowie Zoll und Grenzbehörden.
Seinen
Rang als mondöner Badeort hat Cascaisbis
heute nicht verloren. Es liegt in
Sichtweite zum ebenfalls mondänen Küstenort Estoril mit seinem
Casino und der bekannten Rennstrecke. Der
teils etwas schroff wirkende Küstenabschnitt hat
hier seinen ganz eigenen Charme.
Von Cascais aus nehmen wir einen südwestlichen Kurs
und verabschieden uns spätestens am Cabo de Sao Vicente
(Bild links) vom europäischen Festlandes.
Oben auf dem Kap steht ein 24 Meter hoher Leuchtturm, dessen
Lichtkegel bis zu 90 km über den Atlantik reicht und der
somit als der lichtstärkste Leuchtturm Europas gilt. Der
große Touristenandrang
am Kap hat übrigens
einige deutsche Auswanderer auf die Idee gebracht, dort eine
deutsche Würstchenbude namens "Letzte Bratwurst vor Amerika" zu
betreiben!
Wie viele Schiffe in den Gewässern rund um Cabo de Sao Vicente
kreuzen, kann man an Tagen mit guter Fernsicht leicht beobachten.
Vom Fischerboot über Marineschiffe mittlerer Größe bis hin zu
gewaltigen Containerschiffen ist dort alles
unterwegs.
Foto:: Markus Simon
Ab jetzt ist für die nächsten Tage offener Atlantik
angesagt. Der Wachplan
ist erstellt, Backschaften sind abgesprochen und eingeteilt und die
für Langfahrt typische Bordroutine kehrt ein. Wenn wir schönes
Wetter haben taucht die Morgensonnen an jedem neuen Tag unser Heck
in warmes Licht, und jeden Abend erscheint es, als segelten wir
direkt in den Sonnenuntergang hinein.
Mit etwas Glück begleiten uns Delfine oder Wale auf der Strecke.
Nach einigen Tagen auf See kommen dann die hohen, meist
wolkenverhangenen Bergspitzen von Madeira in Sicht.
Foto: Markus Simon
Madeira (Bild links)
wurde erst im 15. Jahrhundert entdeckt und
als Etappenhafen für die Entdecker und Händler
genutzt, die Segel setzten, um nach Asien oder Amerika zu
reisen.Die Seeleute brachten zahlreiche
Pflanzenableger mit, die hier gediehen und dazu beitrugen,
daß aus der Insel einen wahren Garten
gewachsen ist, derMadeira
auch den Spitznamen "Blumeninsel" eintrug.
Von den kleinen reizvollen Hafenstädtchen mit der hervorragenden
Fisch- und Meeresfrüchteküche bis zu den unberührten Landschaften,
die auch heute noch einen Großteil der Inseloberfläche
ausmachen (insbesondere den Norden und das vulkanische Zentrum),
zeigt sich Madeira als Urlaubsort der Spitzenklasse und hat für
jeden Geschmack Sehenswertes bereit.
Foto: Markus Simon
Dass Madeira vulkanischen Ursprungs ist, lässt sich nicht leugnen.
Auf Schritt und Tritt wird einem die die Urgewalt, welche für die
Entstehung von Madeira verantwortlich war bewusst. Schroffe Abhänge
und bizarre Gesteinsformationen aus erkalteter Lava sowie rotbraune,
vulkanische Erde so weit das Auge reicht prägen das Bild der 57 km
langen und 23 km breiten Insel. Nach unserem
Aufenthalt in der Hauptstadt Funchal stecken wir den Kurs in
Richtung Kanaren ab.
Welche derInseln -
Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera oder
La Palma
- wir nach unserer Fahrt von Madeira als erstes ansteuern hängt
dabei hauptsächlich von den herrschenden Wind- und
Wetterbedinguingen ab.
Die Kanarischen Inseln stellen den südwestlichsten Außenposten
Europas dar. Sie liegen auf dem 28. Breitengrad Nord, und die
Inselgruppe befindet sich damit auf dem gleichen Breitengrad wie
Florida, ägypten oder die Sahara. Die Inselgruppe besteht aus den
sieben Hauptinseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria,
Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro, sechs mittleren Inseln
(Alegranza, Graciosa, Montana Clara, Lobos, Roque del Este und Roque
del Oeste) und verschiedenen kleineren unbewohnten Inseln und Felsen
(wie Anaga, Salmor und Garachico). Die Lage inmitten des
Nordatlantiks (die Region wird übrigens als Makaronesien) macht die
Kanaren unter anderem zu einem perfekten Segelrevier. Denn der NO-
Passat weht hier mit großer Regelmäßigkeit und sorgt auf den Inseln
nicht nur für ein mildes Klima von im Jahresdurchschnitt 22°C,
sondern er ermöglicht auch ganzjährig herrlichste Segeltörns.
Foto: Markus Simon
Zeil unserer Reise ist der
kleine Fischerhafen von Puerto de Mogan auf
Gran Canaria. Durch Teile von Puerto Mogan zeiht sichein kleines Netz von Meerwasserkanälen
-
daher kommt auch der Beiname
"spanisches Venedig".
Die kleinen Brücken und an den Kanälen entlanglaufende
Promenaden bieten sich für einen äußerst angenehmen
Landgangang an nach unserer langen Reise an.
Der attraktive Yachthafen mit seinen
kleinen, hübschen Restaurants, modischen Cafes, Jazz- und
Piano-Bars, die sich um die einheimische, noch immer operierende
Fischerflotte gruppieren, ist der ideale Ort für einen gemütlichen
Törnausklangmit einem
Abendessen bei Sonnenuntergang.
Foto: Markus Simon
Falls noch ausrechend Zeit
bleibt bietet sich Puerto de Mogan aber
auch ideal für einen Tagesausflug an, besonders am
Freitagmorgen, wenn sich der große, attraktive Wochenmarkt auf dem
gesamten Fischerkai ausbreitet. An der Ostseite des Hafens findet
man außerdem einen kleinen, gut geschützten Sandstrand.
Andere Attraktionen vor Ort
sind ein gelbes U-Boot für Ausflüge in die Unterwasserwelt
vor der Küste, kleine Nachbauten von alten Segelschiffen, die
Passagiere zu den Stränden in Puerto Rico und Maspalomas bringen.
Klima und Wetter im
Oktober
(Quelle: Monatskarten für den Nordatlantik):
Wir haben uns für diese Strecke einen klassischen
Reisemonat ausgesucht. Am Ostrand des Azorenhochs
überwiegen nördliche Winde, die südwärts in den NO-Passat übergehen.
Dieser wird über dem ganzen Atlantik von 30° N bis 10° N mit
mittleren Windstärken von 3 bis 4 Beaufort und großer Beständigeit
angetroffen, an der afrikanischen Küste mehr als Nordwind, westlich
von 40° W mehr als Ostwind.
Die
Sturmhäufigkeit nimmt zwar auf dem Nordatlantik im Oktober weiter
zu, südlich der Linie Azoren bis Cabo Finisterre - also in unserem
Fahrgebiet - bleibt sie aber unter 5 %.
Unser Hochseeracer vom Typ
POGO 40: Mit Ihrem steilen Vorsteven, der keilförmigen Linienführung,
dem flachen Unterwassschiff, dem extrem breiten Rumpf sowie dem
nach hinten offenen Heck präsentiert sich
unsere neuen POGO 40 Yachtenschon auf den ersten Blick als hochkarätiger Racer in
typischer Open-Class-Optik. Kein Wunder - schließlich stammt der
Riss der POGO 40 von niemand geringerem als dem Konstruktionsbüro
�Group Finot�, das für einige der heißesten Yachten aus der
aktuellen IMOCA Open 60 Flotte verantwortlich ist.
Die extreme Rumpfbreite von 4,40
Meter ermöglicht rasante Surfs und bietet zugleich viel Platz an und
unter Deck.Alle Bedien- und Kontrollleinen werden
zentral vom Cockpit aus bedient, und aufgrund von zahlreichen
durchdachten Details wird das Segeln einer POGO 40 unter Anleitung
unserer professionellen Skipper zum leicht beherrschbaren Vergnügen.
Die Yachten sind selbstverständlich SeeBG-abgenommen.
Unsere Leistungen und der Törnreis:
Im Törnpreis enthalten: Unterbringung an Bord, Insolvenzversicherung
mit Sicherungsschein, Führung der Yacht durch den
Skipper/Segellehrer, Törnbooklet mit Sicherheitscheckliste,
Notrollen, Wachplan, Revier-, Törn- informationen sowie
Seemeilennachweis. Nicht im Törnpreis enthalten sind die An-/Abreise
sowie die Kosten für evt. Landveranstaltungen und Bordkasse.
Törnpreise
und weitere Details siehe
Törnplan.
Die endgültige Route ist immer abhängig von Wind- und
Wetterverhältnissen. Es liegt in der Natur der Seesegelei, daß
Reiseroute- und Ziel nie als "Fahrplan" mißzuverstehen sind.
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Saison 2010
Alle Highlights der laufenden Saison Nach der Sasion ist vor der Saison - hier gibt´s einen Ausblick auf
alle Törns und Events im Jahr 2010! Hier geht´s los...
Aktuell
Hier finden sie alle News und eine Übersicht über unser Gesamtprogramm:
Ran an den Auslöser! Sailing Island sucht die schönsten und
spannendsten Fotos die auf einem Sailing Island Törn entstanden sind.
Erlaubt ist alles, was erstaunt, fasziniert oder Lust auf Segeln macht. Mehr Infos...
Neu in der Flotte
Beneteau First 27.7 S
Es gibt erneut sportlichen Zuwachs in unserer
Charterflotte am IJsselmeer: eine brandneue, schnelle Beneteau First
27.7 S steht ab sofort zum Chartern bereit! Mehr Infos...
Round The Island
Round The Island Race 2010 Das legendäre Rennen zählt zu den größten Segelveranstaltungen der
Welt und der Kurs führt auf einer Strecke von rund 55 Seemeilen einmal
gegen den Uhrzeigersinn um die Isle of Wight im Süden Englands. Mehr Infos...
Skippertraining
Rein in die Box - raus in die Box An den verlängerten Wochenenden von Freitag bis Montag stehen vor
allem Hafenmanöver unter Motor und Seemannschaft auf dem Programm. Mehr Infos...
Fastnet Race 2011
Ready for The Rock? Em auch Einzelbuchern dieses
einmalige Race zu ermöglichen bieten wir 2011
erstmals ein "Fastnet Race Komplettpaket" an. Mehr Infos...
Transatlantik 2010
Atlantic Rally for Cruisers (ARC) 2010 Jedes Jahr startet gegen Ende November die Atlantic Rally for Cruisers
(ARC) in Las Palmas auf Gran Canaria. Über
hundert Yachten aus der ganzen Welt treffen sich um im Rahmen einer
spannenden Regatta den Atlantik in Richtung Karibik zu überqueren. Jetzt anheuern auf
unserem Pogo 40 Racer! mehr Infos...
Vorschau Winter
Malta - die Schatzinsel im Mittelmeer Das
Mittelmeerarchipel zwischen Sizilien und Afrika mit den Inseln
Malta, Gozo und Comino, ist mit ca. 140 km Küstenlinie ein geradezu
idealer Ort für Wassersportler und zählt derzeit unter Seglern noch
als absoluter Geheimtip.
mehr Infos...
Törnidee
Ihr ganz privater Törn
Alle unsere Törns - vom Wochenendskippertraining bis hin zum POGO 40
Sailing - sind auch als Privattörn buchbar. Wir machen gerne ein
individuelles Angebot. mehr Infos...
Jetzt bestellen
Das Shirt zum Törn
Lang ersehnt und endlich da! Unsere Crew Polo Shirts kann man ab sofort
in unserem Online Shop bestellen. mehr Infos...
Katalog, Video, Desktopkalender, etc.
Download von Infos rund um die neuen POGO 40 Yachten.
Klick hier ...
Presse
Das schreibt die Presse über unsere neuen POGO 40 Yachten.
Artikel lesen...
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Alles was das Skipperherz begehrt: Online Shop für Segelausrüstung,
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Bücher, Ferngläser, GPS-Geräte, UKW-Funkanlagen, etc.
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