Mittelmeertörn von Nizza über Korsika und Elba bis
nach Rom
auf unserem POGO 40 Hochseeracer
Darf´s etwas mehr Mittelmeer sein? Côte d'Azur,
Ligurische See, Korsika, Elba, Toskanisches Archipel, Tyrrhennisches
Meer und die Küste der Provinz Rom.
Hier gibt´s einige der schönsten Ecken des westlichen
Mittelmeers auf einen Streich. Von der Côte d'Azur
aus nehmen wir Kurs auf Korsika und das Toskanische Archipel. Wenn Wind
und Wetter es erlauben gehört ein Abstecher an die Nordspitze Korsikas
ebenso zum Programm wie ein Besuch auf den Inseln Capraia oder Elba. Im
weiteren Törnverlauf entlang der toskanischen Küste sowie entlang der
Küste der Provinz Rom erwarten uns traumhafte Buchten,
romantische Häfen und historisch interessante
Orte. Weitere Pluspunkte für dieses herrliche
Segelrevier sind das milde und warme Klima sowie
die relativ konstante Windbedingungen im
Frühjahr und erst recht im Spätsommer und Herbst.
Zu unserer Reisezeit im
September herrscht meist noch wunderschönes Wetter, es ist nicht mehr
ganz so voll und alles läuft wieder etwas gelassener
als zur Hauptsaison.
Wir
fahren dabei aber nicht mit irgendeiner Yacht sondern mit unseren
reinrassigen Hochseeracern vom Typ
POGO 40. Inspiriert durch die großen Open 60 Yachten auf der
einen und den Minitransat Racern auf der anderen Seite gehört die neue
Class 40 derzeit zu den heißesten Einheitsklassen der internationalen
Offshore-Regattaszene.
Ursprünglich
konzipiert für Extremsegler, die lange Hochseedistanzen ganz auf sich
alleine gestellt bewältigen müssen und optimiert für schnelle Downwind-Kurse
auf offener See bieten die POGO 40 Yachten ein Form von Segelspaß, den man
bisher auf normalen Yachten vergeblich sucht. Innovative Entwicklungen aus
dem Profiregattaszene wie etwa Kohlefaser-Rigg und Wasserballast sind auf
unseren neuen POGO 40 Yachten ebenso Standard, wie Bordrechner,
GPS-gestützte Navigations- und Routingsoftware, Kohlefaser-Bugspriet mit
asymetrischem Spinnaker (Gennaker) sowie eine Doppelruderanlage, mit der sich die
Yachten auch unter extremen Bedingungen einfach und sicher steuern lassen.
Dieser interessante und nicht
alltägliche
Törn ist eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen dieser
schnellen Yachten. Auch für sportliche Hochsee-Einsteiger/innen
geeignet, die einmal das schöne Revier des Westlichen
Mittelmeers mit den Balearen und der Cote d´Azurkennenlernen wollen. Segelvorkenntnisse und
erste Törnerfahrungen sind auf diesem
Törn Voraussetzung, Hochseeerfahrung ist dabei aber
nicht unbedingt notwendig, aber von Vorteil.
Wichtig sind Spaß am Segeln, Teamfähigkeit und
ein positiver Teamgeist sowie die
Bereitschaft unter Anleitung unsererProfi-Skippers an der Führung und Bedienung der Yacht
aktiv teilzunehmen.
Termin für Mittelmeertörn Nizza - Rom
2012: 16.09. - 29.09.2012
Detailinfos und Preise
siehe Törnplan Vormerkung auf einen Törnplatz empfehlenswert, am besten per
E-Mail: info@sailingisland.de
Aktuelle Termine mit allen POGO 40
Offshore Törns:
Ausgangshafen unseres Törns ist Nizza. Die Stadt mit ihrem alten
Burghügel, der weltberühmten Strandpromenade "Promenade des Anglais"sowieihrer wunderschönen Altstadt ist die fünftgrößte und nach Paris
die meistbesuchte Stadt Frankreichs. Ein Spaziergang durch das alte Nizzs (Vieux Nice) ist ein echtes Highlight.
In den alten Stadtvierteln erlebt man hautnah das Flair einer
typischen provenzalischen Stadt.
Sehenswert ist auch die fast fünf Kilometer lange „Promenade des
Anglais“ (Bild links) mit ihren noblen Hotels und dem langen Strand. Der Hafen
von Nizza ist nicht ganz so mondän wie die Yachthäfen in Antibes
oder Cannes. Im Hafenbecken beeindrucken einen daher eher die großen
Korsika-Fähren, als mehrstöckige Luxusyachten.
Nach dem ersten Einsegeln an der Côte d'Azur erstellen wir einen richtigen
Wachplan und es folgt ein ca. 110 Seemeilen
langer Seeschlag übers Mittelmeer in Richtung Cap Corse
- der Nordspitze Korsikas.
Wie eine Kompassnadel weist die Halbinsel nach Norden,
und von dort reicht bei klarem
Wetter der Blick von der einen Seite
bis nach Elba und Ligurien, auf der anderen
Seite des Cap Corse kann man bis an die
korsische Westküste bei Calvi sehen.
Die Halbinsel Cap Corse ist 40 km lang,
zwischen 10 und 15 km breit und wird gern auch als Korsika in
Miniatur bezeichnet. Ein möglicher
Anlaufhafen dort ist zum Beispiel der Yachthafen von
Macinaggio am äußerten Ende des Cap Corse. Der Hafen
ist gut von West- (Mistral und Libeccio) und Südost-Winden (Sirocco)
geschützt. Lediglich bei starkem Nord- und Ostwind
wind herrscht hier etwas Schwell.
Der weitere Törnverlauf führt uns ins
toskanische Archipel - eine zur Toskana
gehörende Inselgruppe vor der italienischen
Westküste. Die größte Insel des Archipels ist Elba, die
vor allem durch ihren berühmtesten Bewohner
Napoleon Bonaparte bekannt wurde. Weitere
Inseln des toskanischen Archipels sind Giglio, Giannutri,
Montecristo, Capraia, Pianosa und Gorgona. Darüber hinaus gehören
einige sehr kleine und unbewohnte Inseln zum Archipel.
Wenn Wind und Wetter es erlauben steuern wir die
ehemalige Gefängnisinsel Capraia
(Bild links) an. Sie ist vulkanischer Herkunft,
sehr gebirgig und hat eine steile und stark
zerklüftete Küsten. Erst Ende der
achtziger Jahre wurde die Gefangenkolonie aufgelöst die
bis dato das Betreten der Insel verhinderte.
Seitdem hat sich Capraia mit allen seinen Naturschönheiten dem
Tourismus geöffnet.
Die meisten Inseln des toskanischen
Archipel sind weitestgehend unbewohnt.
Richtige Dörfer gibt es nur auf
Elba, Capraia und Giglio.
Aber gerade diese Abgeschiedenheit und die Unberührtheit der
Natur machen den besonderen Reiz dieser Inseln westlich des
Festlandes der Toskana aus.
Fast ein Muß auf unserem Törn ist ein Zwischenstop im herrlichen
Naturhafen von Portoferraio (Bild links) auf
der Insel Elba. Der Name Portoferraio, übersetzt „Eisenhafen“, geht
auf den Eisenerzabbau auf der Insel zurück, und schon in der Antike
wurde der Hafen von den Etruskern und Römern zum Eisenhandel
genutzt.
Die heutig noch erhaltene Hafenbefestigungen mit der Falcone
Festung, der Stella Festung (mit Leuchtturm) und dem Linguella Turm
am Hafeneingang wurde bereits im 16. Jahrhundert zur Verteidigung
gegen Piraten erbaut. Entlang des Hafens gibt es
zahlreiche sehr nette Cafes und Restaurants und direkt hinter der
ersten Häuserreihe gelangt man durch ein großes Tor in den alten
Stadtkern.
Auch die italienische Festlandküste zwischen
Piombino und Rom hat einiges zu bieten. Für weitere Zwischenstops
bieten sich zum Beispiel der noble Ort Porto Santo Stefano
in der geschützte Bucht der Halbinsel Monte
Argentario an. Exklusive Villen prägen
zusammen mit den Yachten und Fährschiffen das Bild
dieses schönen Hafenstädtchens mit seiner
spanischen Festung aus dem 16.
Jahrhundert .
Porto Santo Stefanos war einst ein wichtiger
Stützpunkt der spanischen Handelsflotte. Die Festung
hat die Bombardements des Zweiten Weltkriegs überstanden, die den
Rest des Ortes fast vollständig zerstörten. Die
Villen von berühmten Fernsehstars und Politikern befinden
sich auf den Felsen außerhalb des Ortes und die Jachten der Schönen
und Reichen ankern im malerischen Hafen.
Etwas weiter südlich liegt das ehemalige Fischerdorf
Porto Ercole. Im
alten Hafen kann man auch heute noch den
Fischern beim Flicken der Netze zusehen. Die
schöne Altstadt von Porto Ercole liegt direkt
rechtes des alten Hafens innerhalb der
Stadtmauern. Man geht einfach durch das alte
Stadttor "Porta
Pisana"und schon ist
man im Herz der historischen Altstadt, von
deren Winkeln und Gassen man fast immer aufs Meer sehen kann.
Endstation unseres Törns ist
Fiumicino bei Rom. Hier ganz in der Nähe gründete Kaiser
Claudius bereits 42 n. Chr.
den Hafen Portus Romae, der später mit
einem sechseckigen Hafenbecken (heute noch südlich des Flughafens
sichtbar) erweitert wurde. Der Hafen
bleib bis ins Mittelalter der wichtigste
Hafen Roms, bis er in der Bedeutung von
Civitavecchia abgelöst wurde.Fiumicino ist
heute vor allem durch den internationalen
Flughafen Rom-Fiumicino "Leonardo da Vinci"
bekannt von dem man bequem zurückfliegen kann .
Unser Hochseeracer vom Typ
POGO 40: Mit Ihrem steilen Vorsteven, der keilförmigen Linienführung,
dem flachen Unterwassschiff, dem extrem breiten Rumpf sowie dem
nach hinten offenen Heck präsentiert sich
unsere neuen POGO 40 Yachtenschon auf den ersten Blick als hochkarätiger Racer in
typischer Open-Class-Optik.
Die extreme Rumpfbreite von 4,40
Meter ermöglicht rasante Surfs und bietet zugleich viel Platz an und
unter Deck.
Alle Bedien- und Kontrollleinen werden
zentral vom Cockpit aus bedient, und aufgrund von zahlreichen
durchdachten Details wird das Segeln einer POGO 40 unter Anleitung
unserer professionellen Skipper zum leicht beherrschbaren Vergnügen.
Die Yachten sind selbstverständlich SeeBG-abgenommen.
Unsere Leistungen und der Törnreis:
Im Törnpreis enthalten: Unterbringung an Bord, Insolvenzversicherung
mit Sicherungsschein, Führung der Yacht durch den
Skipper/Segellehrer, Törnbooklet mit Sicherheitscheckliste,
Notrollen, Wachplan, Revier-, Törninformationen sowie
Seemeilennachweis. Nicht im Törnpreis enthalten sind die An-/Abreise
sowie die Kosten für evt. Landveranstaltungen und Bordkasse.
Törnpreise
und weitere Details siehe
Törnplan.
Die endgültige Route ist immer abhängig von Wind- und
Wetterverhältnissen. Es liegt in der Natur der Seesegelei, daß
Reiseroute- und Ziel nie als "Fahrplan" mißzuverstehen sind.
Alle Törnpläne, Kurstermine und Preise
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Winter 2012/2013
Malta - die Schatzinsel im Mittelmeer Das
Mittelmeerarchipel zwischen Sizilien und Afrika mit den Inseln
Malta, Gozo und Comino, ist mit ca. 140 km Küstenlinie ein geradezu
idealer Ort für Wassersportler und zählt derzeit unter Seglern noch
als absoluter Geheimtip.
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Kanarentörns
Ab ins Warme Die Kanaren auch genannt werden,
stellen den südwestlichsten Außenposten Europas dar. Sie liegen auf dem
28. Breitengrad Nord, und die Inselgruppe befindet sich damit auf dem
gleichen Breitengrad wie Florida, Ägypten oder die Sahara.
Gibt es bessere Voraussetzungen für einen Wintertörn im Warmen? Mehr
Infos...
Expeditionsreisen
Segelreisen ans Ende der Welt Reisen Sie doch mal antarktischen Sommer (von
November bis Februar) an Bord der 20 Meter Expeditionsyacht "Santa
Maria Australis" in die entlegensten und
faszinierendsten Ecken unseres Planeten:
Kap Hoorn & Feuerlands Darwin-Bergkette, Südgeorgien und in die Antarktis Mehr
Infos...
Skippertraining
Rein in die Box - raus in die Box An den verlängerten Wochenenden von Freitag bis Montag stehen vor
allem Hafenmanöver unter Motor und Seemannschaft auf dem Programm. Mehr Infos...
Offshore Törns
Die See ruft Unsere POGO 40 Offshore-Erfahrungstörns
sind für alle gedacht, die
echtes Blauwassersegel erleben sowie außergewöhnliche Seereviere
kennenlernen möchten uns sich dabei richtig Seebeine wachsen lassen wollen. Mehr Infos...
Coastal Törns
Kreuz und quer durchs Mittelmeer Unsere POGO 40 Coastal-Erfahrungstörns
sind für alle gedacht, die
ihre schon vorhandenen seemännischen Erfahrungen erweitern
möchten und dabei auf einem sportlichen, schnellen Schiff ein neues,
spannendes und schönes Segelrevier kennenlernen möchten. Mehr Infos...
Kurz Törns
Kurz und gut Für alle gedacht, die
einfach mal ein paar Tage auf dem Wasser unterwegs sein wollen. Diese interessanten und nicht
alltäglichen
Törns bieten darüber hinaus eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen
unserer schnellen Yachten. Mehr Infos...
Törnidee
Ihr ganz privater Törn
Alle unsere Törns - vom Wochenendskippertraining bis hin zum POGO 40
Sailing - sind auch als Privattörn buchbar. Wir machen gerne ein
individuelles Angebot. mehr Infos...
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Das Shirt zum Törn
Lang ersehnt und endlich da! Unsere Crew Polo Shirts kann man ab sofort
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