Traumsegeltörns in der Karibik
an Bord unserer Hochseeracer vom Typ Pogo 40
Auf den Spuren der
Entdecker - Karibiktörn durch die Leeward Islands von Martinique nach
Antigua
Das
Klima in der Karibik ist mit konstanten Temperaturen von ca. 25 Grad
geradezu ideal. Die Passatwinde wehen hier sehr beständig von November bis
Januar aus Nordost mit 15 - 20 Knoten, die sogenannten Christmas-Winds im
Dezember können auch mal stärken Wind mit sich bringen.
Im Februar kommen die Winde aus dem Osten, und im Juni wehen
Sie aus Süden mit 10 - 15 Knoten. Können Sie sich perfektere
Segelbedingungen vorstellen?
Wir segeln im Traumrevier
der kleinen Antillenneben unseren entspannten
1- und 2-wöchige Urlaubs- und Erfahrungstörns ab/an Martinique
auch einen 10-tägigen Törn von Martinique nach Antigua. Sowie 9- bzw.
7-tägige Törns ab/an Antigua. Bei diesem
Törn lernen wir fast das komplette Revier der Leeward Islands kennen.
Anguilla
im Norden mit ihren Sandstränden aus schneeweißem Korallensand:die zum Teil französische zum Teil holländische Insel
St. Martin/St. Maarten mit der wunderschönen Ankerbucht Anse Marcel, dem
legendären Hurrikan-Schlupfloch Oyster Pound und der lebhaften Duty-Free
Metropole Phillipsburg. Die französische Jet-Set Insel Saint-Barth�lemy
(auch St. Barts genannt) – das St. Tropez der Karibik. Das wildromantische
St. Kitts und das benachbarte Nevis. Die einsame Naturschönheit Barbuda.
Antigua – mit 365 Stränden (für jeden Tag einen) der Treffpunkt aller
Yachties. Sowie die mit unvorstellbarem Naturreichtum gesegnete und wild
zerklüfteten Inseln Dominica.
Das Revier ist etwas rauher und kontrastreicher als die
übrige Karibik, aber für alle, die die Virgin Islands oder die Windward
Islands bereits erkundet haben eine attraktive Alternative
Wir
fahren unsere Karibik-Törns aber nicht mit irgendwelchen Yachten sondern mit
unseren reinrassigen Hochseeracern vom Typ
POGO 40. Inspiriert durch die großen Open 60 Yachten auf der
einen und den Minitransat Racern auf der anderen Seite gehört die neue Class
40 derzeit zu den heißesten Einheitsklassen der internationalen
Offshore-Regattaszene.
Ursprünglich konzipiert für Extremsegler, die lange Hochseedistanzen ganz
auf sich alleine gestellt bewältigen müssen und optimiert für schnelle
Downwind-Kurse auf offener See bieten die POGO 40 Yachten ein Form von
Segelspaß, den man bisher auf normalen Yachten vergeblich sucht. Innovative
Entwicklungen aus dem Profiregattaszene wie etwa Kohlefaser-Rigg und
Wasserballast sind auf unseren neuen POGO 40 Yachten ebenso Standard, wie
Bordrechner, GPS-gestützte Navigations- und Routingsoftware,
Kohlefaser-Bugspriet mit asymetrischem Spinnaker (Gennaker) sowie eine
Doppelruderanlage, mit der sich die Yachten auch unter extremen Bedingungen
einfach und sicher steuern lassen.
Dieser interessanter und nicht
alltägliche
Törn ist eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen dieser
schnellen Yachten. Auch für sportliche Hochsee-Einsteiger/innen
geeignet, die dieses Traumrevier einmal
kennenlernen wollen. Segelvorkenntnisse und
erste Törnerfahrungen sind auf diesen
Törns nicht notwendig, aber von Vorteil.
Wichtig sind Spaß am Segeln, Teamfähigkeit und
ein positiver Teamgeist sowie die
Bereitschaft unter Anleitung unsererProfi-Skippers an der Führung und Bedienung der Yacht
aktiv teilzunehmen.
Reservierung auf einen Törnplatz stets empfehlenswert, am besten per
E-Mail: info@sailingisland.de
Die kleinen Antillen
Wie eine Perlenkette reihen sich die Inseln der kleinen Antillen
kreisbogenförmig von Puerto Rico im Westen bis fast an die Küste
Venezuelas im Süden. Das Paradies aus Inseln, flachen Lagunen, Riffs
und tiefblauem Meer bildet die Grenze Zwischen dem Atlantischen
Ozean und dem Karibischen Meer. Die englischen Seefahren haben die
Kleinen Antillen in zwei Inselketten gegliedert: die "Leeward
Islands" und die "Windward Islands" - also die Lee- und die
Luv-Inseln. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die Lage der Inseln
zu den dort vorherrschenden Passatwinden.
Die "Leeward Islands" erstrecken sich von Anguilla
bis Dominica, während die "Windward Islands" die Inseln von
Martinique bis Grenada bezeichnen. Die gesamte Inselgruppe der
Karibik wird auch als "Westindische Inseln" oder englisch
"Westindies" bezeichnet - dieser Name stammt von den frühen
Entdeckern
und Eroberern, die eigentlich den westlichen Seeweg
nach Indien finden wollten, und dabei den amerikanischen Kontinent
entdeckt haben.
Martinique
Unser Ausgangspunkt bietet makellose Strände
mit weißem
Sand an der Südküste (Bild links) und
schwarzem Sand im Norden,
einsame Buchten, Riffe und Klippen,
alte Plantagen, malerische Fischerdörfer,
heiße Quellen, üppige Regenwälder, zerklüftete, wilde Berggipfel und
Schluchten und überall Blumen und Früchte -
Martinique (Bild links) ist das
Aushängeschild par excellence der französischen Karibik
und bietet einen erstaunlichen
Kontrast aus französischer Lebensart und karibischem
Flair.
Die schönsten Strände Martiniques liegen im
Osten und im Süden, und der moderne Yachthafen in le Marin bietet
hervorragende Einkaufsmöglichkeiten und einen idealen Startpunkt.
Eine weitere Besonderheit: Martinique gehört zur EU, denn die
tropische Insel ist ein übersee-D�partement von Frankreich.
Deutsche benötigen daher für die Einreise auf die Antillen einen
noch 6 Monate gültigen Reisepass, es besteht kein Visumzwang
(Infostand 2007). Die offizielle Währung: auf Martinique ist der
Euro, ansonsten bezahlt man mit East Caribbien Dollars (EC-$), und
die inoffizielle Währung in der gesamten Karibik ist natürlich der
der US-Dollar.
St. Lucia
Wenn es Wind und Wetterlage erlauben machen wir zum Törnstart einen
kurzen Abstecher nach Süden auf die Insel St. Lucia. Neben
unwiederstehlichen Sandstränden trifft man auf St. Luciaauch auf Bananen- und Kakaoplantagen, den
Krater eines schlafenden Vulkans, auf sprudelnde Schwefelquellen,
zum Baden einladende Mineralquellen, Festungen aus dem 18.
Jahrhundert sowie auf verschlafene
Küstendörfer. Und nicht zu vergessen:der Blick auf die "Pitons",
die beiden gewaltigen Vulkangipfel (Bild links),
die zum Wahrzeichen der Insel geworden sind. Kurz:
man kann beinahe verstehen warum die Franzosen und
die Briten fast zwei Jahrhunderte um den
Besitz der Insel gekämpft haben.
Dominica
Die erste Insel nördlich von Martinique ist Dominica. Mitten
zwischen den beiden eher europäisch
geprägten Inseln Martinique und Guadeloupe bildet das wilde,
ursprüngliche Dominica einen echten Kontrast:die kleine Insel im Karibischen Meer hat nur
etwa die Größe von Hamburg und bedeckt eine Fläche von etwa 751
Quadratkilometern. Dominca ist die Insel der
Karibenindianer, denn die steile Küsten und
enge Schluchten boten den Indianern Schutz gegen europäische
Eindringlinge. Im Nordosten Dominicas besitzen sie heute ihr eigenes
Territorium. Die gesamte Insel ist wild und
naturbelassen. Im dichten Dschungel verbergen sich gewaltige
Wasserfälle und geheimnisvolle Erscheinungen wie ein kochender See.
Und vor den Küsten liegen noch unberührte Unterwasserparadiese voll
buntem Leben.
Guadeloupe
Jetzt segeln wir weiter auf den Spuren von Christopher
Columbus und reisen nach Guadeloupe! 1493 wurde das zu Frankreich
gehörende überseedepartement von ihm
entdeckt.
Guadeloupe - wegen ihrer Form auch
Schmetterlingsinsel genannt - besteht eigentlich aus zwei Inseln,
die durch eine Brücke miteinander verbunden sind: "Grande Terre",
dem östlichen Teil, and "Basse Terre", dem westlichen Teil. "Grande
Terre" ist von der Größe her kleiner, flacher und auch trockener als
die Schwesterninsel. "Basse Terre" ist vulkanischen Ursprungs und
ist bedeckt von Regenwald. Dieser Vegetationsart verdankt Guadeloupe
auch seinen Spitznamen 'Smaragd-Insel'.
Marie Galante Mit weiten Zuckerrohrfeldern, friedlichen
kleinen Siedlungen im Inselinneren und verschlafenen
Fischerdörfern bietet Marie Galante einen Ort der
Ruhe. Hotelboom und Massentourismus sind an
der Insel scheinbar spurlos vorbeigagangen.
Dafür sind Ochsenkarren - nach wie vor ein
wichtiges Transportmittel auf Marie Galante -
und Windmühlen allgegenwärtig. Die Küsten sind gesäumt von
traumhaften weißen Sandstränden.
Antigua Ein Muß bei einem Törn im Revier der Leeward Islands ist der
Besuch in Nelsons Dockyard in English Harbour, dem Heimathafen der
englischen Flotte im 18. Jahrhundert. English Harbour zählt
sicherlich zu den schönsten Häfen und Stellen der Welt. Nur wenige
Seemeilen östlich liegt die Nonsuch Bay mit schönen einsamen
Ankerplätzen. Bei Bird Island können Sie gefahrlos ankern und den
Wellen des Atlantiks lauschen. Auf Green Island, lediglich von
Pelikanen bewohnt und überwachsen von Jahrhunderte alten Mangroven,
endecken Sie kleine Buchten und Strände, von denen einer so schön
ist, daß er zu Recht den Namen Garden of Eden trägt.
Barbuda Die Nachbarinsel von Antigua heißt
Barbuda. Die Insel besticht vor allem durch
ihre herrlichen, menschenleeren, weißen und
teilweise pinkfarbenen Sandstrände, und
sie gilt als wahres
Vogelparadies. Die Koralleninsel ist Heim von 170 Vogelarten. Der
längste Strand auf Barbuda ist 27 km
lang. Auf der ruhigen, gemütlichen Insel leben nur circa
1.500 Einwohner, die meisten in der Inselhauptstadt Codrington. Es
gibt nur drei Hotels auf Barbuda - und Coco
Point an der Südspitze der Insel ist der
Traumankerplatz schlechthin.
Nevis Als Christopher Columbus im Jahr
1493 die Insel Nevis entdeckte,
gab er ihr den Namen"Las
Nieves". Das bedeutet in Spanisch Schnee, und der
Name wurde inspiriert durch die inseltypischen Wolkengebilde,
die sich um den höchsten Berg der Insel
bilden. Auch heute
dominiert das prächtige Vulkangebirge die
winzige Insel mit all ihren Schätzen. Durch
ihren heißen Quellen erlang sie große
Berühmtheit als Kurbad im 18. Jahrhundert. Die großen
Zuckerrohrplantagen, die sich zur gleichen
Zeit entwickelten, sind heute bunt unter die kleinen Häuser gemischt.
St. Kitts St. Kitts wurde zwar ebenfalls von
Christopher Columbusentdeckt, bekam ihren
unspanischen Namen aber erst 1623 von den Engländern, zunächst St.
Christopher, obwohl Kolumbus gar nicht heilig war, später St. Kitts.
Der offizielle Name ist aber immer noch St. Christopher.
Heute bildet die Insel mit der nur 3 km entfernt liegenden
Insel Nevis die "Federation of Saint Kitts
and Nevis" - das kleinste Land der Karibik
bzw. ganz Amerikas, sowohl von der Größe als auch von der
Bevölkerungszahl her.
Saint-Barth�lemy Saint-Barth�lemy (auch St. Barts genannt) ist fest in der
Hand der der Prominenz und derer, die dazugehören wollen. Und die
Gründe dafür sindoffensichtlich. Denn obwohl
es nur 25 Quadratkilometer groß ist, hat es
alles, was ein echtes Paradies seinen Besuchern bieten muss: 22
weißeTraumstrände (besonders hip: Saint
Jean, ruhiger: Colombier), exklusive
Restaurants zahlreiche Edelboutiquen und natürlich
eine wuderschöne Natur.
(Es waren
übrigens die Rockefellers, die vor 50 Jahren
St. Barth als Urlaubsdomizil entdeckten. Der US-Milliardär David
Rockefeller kaufte damals den Einheimischen zwei unbebaute Strände
für einen Spottpreis ab)
St. Martin/St. Maarten Saint-Martin/St. Maarten
ist eine ideale Destination, um den Norden der Antillen zu entdecken.
Diese Freizone, die sich Frankreich (St. Martin)
und die Niederlande
(St. Maarten) teilen, öffnet sich dem amerikanischen
Kontinent und präsentiert eine vielschichtige Mischung verschiedener
Kulturen, wie Kreolen, Franzosen und Niederländer. Saint-Martin ist
bekannt für seine Strände und sein ausgelassenes Nachtleben und kann
somit als das Zentrum eines abwechslungsreichen Segelgebietes
angesehen werden.
Heineken Regatta
Im Anschluß an diesen Törn starten wir übrigens zur 29. St. Maarten
Heineken Regatta.
Die inzwischen größte Karibik-Regatta - mit 260 Schiffen war
sie 2001 erstmals größer als die Antigua Sailing Week- ist eine
interessante Alternative zur Antigua Sailing Week. Die kurze
Regattaserie über 3-4 Wettfahrten lässt sich sehr gut mit einem
Karibik-Törn vorher und danach verbinden.Wie
die Antigua Sailing Week, so ist auch die Heineken Regatta mit
internationalen Regatta-Crews besetzt. Sie bietet aber auch Klassen
für Fahrtensegler und Charterer, ja sogar für Fahrten-Katamarane.
Nach den Wettfahrten gibt's auch hier viele karibische Parties. Als
zusätzliches attraktives Ereignis sind die rasanten Beach-Cat-Regatten
zu verfolgen.
Unser Hochseeracer vom Typ
POGO 40: Mit Ihrem steilen Vorsteven, der keilförmigen Linienführung,
dem flachen Unterwassschiff, dem extrem breiten Rumpf sowie
dem nach hinten offenen Heck präsentiert sich
unsere neuen POGO 40 Yachtenschon auf den ersten Blick als hochkarätiger Racer in
typischer Open-Class-Optik. Kein Wunder - schließlich stammt der
Riss der POGO 40 von niemand geringerem als dem Konstruktionsbüro
'Group Finot', das für
einige der heißesten Yachten aus der aktuellen IMOCA Open 60 Flotte
verantwortlich ist.
Die extreme Rumpfbreite von 4,40
Meter ermöglicht rasante Surfs und bietet zugleich viel Platz an und
unter Deck.Alle Bedien- und Kontrollleinen werden
zentral vom Cockpit aus bedient, und aufgrund von zahlreichen
durchdachten Details wird das Segeln einer POGO 40 unter Anleitung
unserer professionellen Skipper zum leicht beherrschbaren Vergnügen.
Die Yachten sind selbstverständlich SeeBG-abgenommen.
Unsere Leistungen und der Törnreis:
Im Törnpreis enthalten: Unterbringung an Bord, Insolvenzversicherung
mit Sicherungsschein, Führung der Yacht durch den
Skipper/Segellehrer, Törnbooklet mit Sicherheitscheckliste,
Notrollen, Wachplan, Revier-, Törn- und
sonstigen Informationen sowie
Seemeilennachweis. Nicht im Törnpreis enthalten sind die An-/Abreise
sowie die Kosten für evt. Landveranstaltungen und Bordkasse.
Törnpreise
und weitere Details siehe
Törnplan.
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Winter 2012/2013
Malta - die Schatzinsel im Mittelmeer Das
Mittelmeerarchipel zwischen Sizilien und Afrika mit den Inseln
Malta, Gozo und Comino, ist mit ca. 140 km Küstenlinie ein geradezu
idealer Ort für Wassersportler und zählt derzeit unter Seglern noch
als absoluter Geheimtip.
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Kanarentörns
Ab ins Warme Die Kanaren auch genannt werden,
stellen den südwestlichsten Außenposten Europas dar. Sie liegen auf dem
28. Breitengrad Nord, und die Inselgruppe befindet sich damit auf dem
gleichen Breitengrad wie Florida, Ägypten oder die Sahara.
Gibt es bessere Voraussetzungen für einen Wintertörn im Warmen? Mehr
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Segelreisen ans Ende der Welt Reisen Sie doch mal antarktischen Sommer (von
November bis Februar) an Bord der 20 Meter Expeditionsyacht "Santa
Maria Australis" in die entlegensten und
faszinierendsten Ecken unseres Planeten:
Kap Hoorn & Feuerlands Darwin-Bergkette, Südgeorgien und in die Antarktis Mehr
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Skippertraining
Rein in die Box - raus in die Box An den verlängerten Wochenenden von Freitag bis Montag stehen vor
allem Hafenmanöver unter Motor und Seemannschaft auf dem Programm. Mehr Infos...
Offshore Törns
Die See ruft Unsere POGO 40 Offshore-Erfahrungstörns
sind für alle gedacht, die
echtes Blauwassersegel erleben sowie außergewöhnliche Seereviere
kennenlernen möchten uns sich dabei richtig Seebeine wachsen lassen wollen. Mehr Infos...
Coastal Törns
Kreuz und quer durchs Mittelmeer Unsere POGO 40 Coastal-Erfahrungstörns
sind für alle gedacht, die
ihre schon vorhandenen seemännischen Erfahrungen erweitern
möchten und dabei auf einem sportlichen, schnellen Schiff ein neues,
spannendes und schönes Segelrevier kennenlernen möchten. Mehr Infos...
Kurz Törns
Kurz und gut Für alle gedacht, die
einfach mal ein paar Tage auf dem Wasser unterwegs sein wollen. Diese interessanten und nicht
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Törns bieten darüber hinaus eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen
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