12-tägiger
Oneway-Sportseeschiffertörns von
Cherbourg nach
Stavoren am Ijsselmeer
Als
Sportseeschiffertörn ausgelegt
sind diese anspruchsvollen
Onewaytörns
von Cherbourg durch den Englischen Kanal und
entlang der englischen Südwestküste zurück über die südwestliche Nordsee
nach Holland. Ein Zwischenstop im englischen Segelmekka Cowes auf der Isle
of Wight ist dabei obligatorisch. Nach erfolgter Praxisprüfung in Ijmuiden
geht's dann via Nordseekanal und durch Amsterdam wieder aufs Ijsselmeer
in unseren Heimathafen nach Stavoren.
Wir fahren diesen Törn aber nicht mit irgendwelchen Yachten sondern mit
unseren neuen reinrassigen Hochseeracern vom Typ
POGO 40. Inspiriert durch die großen Open 60 Yachten auf der
einen und den Minitransat Racern auf der anderen Seite gehört die neue
Class 40 derzeit zu den heißesten Einheitsklassen der internationalen
Offshore-Regattaszene.
Ursprünglich
konzipiert für Extremsegler, die lange Hochseedistanzen ganz auf sich
alleine gestellt bewältigen müssen und optimiert für schnelle Downwind-Kurse
auf offener See bieten die POGO 40 Yachten ein Form von Segelspaß, den man
bisher auf normalen Yachten vergeblich sucht. Innovative Entwicklungen aus
dem Profiregattaszene wie etwa Kohlefaser-Rigg und Wasserballast sind auf
unseren neuen POGO 40 Yachten ebenso Standard, wie Bordrechner,
GPS-gestützte Navigations- und Routingsoftware, Kohlefaser-Bugspriet mit
asymetrischem Spinnaker (Gennaker) sowie eine Doppelruderanlage, mit der sich die
Yachten auch unter extremen Bedingungen einfach und sicher steuern lassen.
Dieser interessanter und nicht
alltägliche
Törn ist eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen dieser
schnellen Yachten. Auch für sportliche Hochsee-Einsteiger/innen
geeignet, die das anspruchsvolle Nordseerevier
kennenlernen wollen. Segelvorkenntnisse und
erste Törnerfahrungen sind auf diesem
Törn Voraussetzung, Hochseeerfahrung ist dabei aber
nicht unbedingt notwendig, aber von Vorteil.
Wichtig sind Spaß am Segeln, Teamfähigkeit und
ein positiver Teamgeist sowie die
Bereitschaft unter Anleitung unsererProfi-Skippers an der Führung und Bedienung der Yacht
aktiv teilzunehmen.
Termin für Oneway-Sportseeschiffertörns von
Cherbourg/F nach Stavoren 2009: 20.04. - 01.05.2009 (ab
Cherbourg) - Detailinfos und Preise
siehe Törnplan Vormerkung auf einen Törnplatz empfehlenswert, am besten per
E-Mail: info@sailingisland.de
Um es vorneweg zu sagen: diese
Strecken sind alles andere als eine Kaffeefahrten
und daher speziell für Teilnehmer gedacht, die bereits über
eingehende praktische Erfahrungen im Yachtsegeln verfügen. Daher
setzen wir auf diesen Törns
ausreichende Erfahrung auf seegehenden Yachten sowie die für längere
Seestrecken erforderliche physische und psychische Belastbarkeit
voraus. Wir segeln zwar
von West nach Ost - also mit der vorherrschende Windrichtung - aber
auch durch eines der meistbefahrenen Schifffahrtsreviere der Welt.
Längere Seestrecken, Seegang, Nachtwachen, Kartenarbeit unter Deck und
vieles mehr gehören zur täglichen Bordroutine.
Dieser einzigartige Ausbildungs- und
Erfahrungstörn startet in Cherbourg. Nach dem
Verproviantieren, Sicherheitseinweisung und erstem Kennenlernen von
Schiff und Mannschaft nehmen wir (wenn die Wetter- und
Windbedinguneg es zulassen) erst einmal Kurs auf
die Isle of Wightund machen uns auf den Weg
zu unserem Törn durch den Englischen Kanal über die südwestliche
Nordsee in Richtung niederländische Küste. In Ijmuiden besteht zum
Abschluß des Törns die Möglichkeit die praktische
Sportseeschifferprüfung abzulegen.
Ein Highlight ist der Besuch auf der Isle of Wight
mit dem Segelmekka Cowes und der schönen Hafenstadt Yarmouth (Bild
links). Früher gehörte die Isle of Wight zur Grafschaft Hampshire,
aber seit 1974 ist sie eigenständig. Wegen der Nähe zum Festland ist
die Insel ein beliebtes Ziel für britische Urlauber.
Speziell die Küstenorte Ryde, Sandown, Shanklin, Ventnor und
Freshwater, aber auch verschiedene kleinere Ortschaften in
verschiedenen Gegenden werden gerne besucht.
Die Insel hat eine der kürzesten britischen
Eisenbahnen. Die Inselbahn fährt gerade mal 8,5 Meilen von Ryde Pier
Head nach Shanklin im Osten der Insel. Alte Züge der Londoner U-Bahn
Baujahr 1938 fahren auf dieser Strecke. Dennoch soll die
Bahngesellschaft die höchste Zuverlässigkeit (?) aller britischen
Bahngesellschaften haben.
Das wichtigste Ereignis des Jahres ist die weltberühmte
Segelregatta in Cowes (Bild links). Die Cowes Week zieht jeden August
Hundertausende von Besuchern auf die Insel. Andere wichtige
Segelveranstaltungen in Cowes sind der Start des Admirals Cup im Juli
und der Commodores Cup im August.
Wenn Wind und Wetterlage es erlauben machen wir vom Solent aus als
erstes noch einen Abstecher nach Alderney - die nördlichste der
Englischen Kanalinseln. Dabei geht's durch
'The Race'.
In dieser ca. 15 km breiten Durchfahrt zwischen Alderney (Bild
links) und dem französischem Cap La Hague kommt es Gezeitenströmen,
die bis zu 9 Knoten schnell sind!
Von dort entscheiden vor allem Windrichtung und
Wetterverhältnisse ob wir eher im Norden an der Küste der englischen
Grafschaft Sussex entlang segeln oder Richtung Süden der
französischen Küste folgen. Wenn es die Windrichtung erlaubt
versuchen wir entlang der englischen Küste zu segeln.
Beide Routen haben aber Ihren Reiz. An der Küste der
Normandie östlich von Cherbourg liegen zum Beispiel
so geschichtsträchtige Orte wie der Strand zwischen Pointes
de la Perce� et Raz und Port-en-Bessin � dort im sogenannten
Landungsabschnitt 'Omaha Beach' verlief am 6.Juni 1944 die
Landeoperation der alliierte Invasionsflotte.
An der weiter östlich anschließenden Cote Fleurie (Blumenküste)
zwischen Seine- und Ornemündung fallen die Weideflächen und
Apfelbaumgärten sanft ab zu den Sandstränden, die von Blumenrabatten
und eleganten Villen gesäumt werden. Hier liegt auch der berühmten
Badeort Deauville. Von Le Tr�port bis Le Havre erstreckt sich dann
die sogenannte Cote d'Alb�tre (Bild links).
Das
Seebad Brighton mit seinen berühmten ins Meer hinausragenden
Vergnügungspiers (Bild links)
bieten sich ebenfalls als Zwischenstop an.
Der historische Ort ist heute bei jungen Engländern - vor allem,
wenn sie aus London kommen - sehr beliebt: lange Strände, gute
Einkaufsmöglichkeiten, Palace-Pier, die Altstadt, Royal Pavilion,
sowie unendlich viele Pubs und Kinos.
Dann geht's
weiter vorbei an Beachy Head (Bild links) in Richtung der Straße von
Dover.
Bis zu 600 Schiffe befahren täglich diese Verbindung zwischen
Nordsee und Atlantik Die nur 16 Seemeilen breite Straße von Dover ist
somit die am stärksten befahrene Schifffahrtsstraße der Welt und war
bis 1972 eine der gefährlichsten Strecken mit vielen Havarien.
Nachdem 1972 ein Tanker mit einem Frachter kollidiert
war und drei weitere Schiffe auf die Havaristen auffuhren, wurde dort
ein Verkehrstrennungsgebiet mit vorgeschriebenen Fahrrichtungen
eingerichtet. Seit dieser Zeit sind die Unfallzahlen stark zurück
gegangen.
Fünf Fährschiffe, die fast gleichzeitig entweder dicht vor dem Bug
oder achtern unseren Kurs kreuzen sind hier an der Tagesordnung.
Eventuelle Kreuzschläge müssen klar vor den Trennlinien der
Verkehrswege enden, und im Verkehrtrenngebiet muß strikt der
vorgeschriebene Kurs gehalten werden
- das Verkehrstrennungsgebiet wird von den Stationen Dover und
Calais rund um die Uhr mit Radar überwacht!
Eine große Gefahr geht noch immer von den
Fischerbooten aus, die in der Trennzone fischen dürfen, aber dazu die
Einbahnwege queren müssen. Sie sorgen manchmal für einen
'Stau',
obwohl die Fahrzeuge, die im Verkehrstrennungsgebiet der Fahrrichtung
folgen, Vorrang haben. Nach Passieren der Straße von Dover fahren wir
ins Seegebiet "Südwestliche Nordsee".
Mögliche Häfen auf dem Weg ins niederländische
Ijmuiden sind zum Beispiel Calais, Dünnkirchen, Oostende, Zeebrügge,
Rotterdam oder Scheveningen.
Via Nordseekanal und vorbei an Amsterdam nehmen wir abschließend Kurs
in Richtung Ijsselmeer und unseren Heimathafen Stavoren.
Unser Hochseeracer vom Typ
POGO 40: Mit Ihrem steilen Vorsteven, der keilförmigen Linienführung,
dem flachen Unterwassschiff, dem extrem breiten Rumpf sowie dem
nach hinten offenen Heck präsentiert sich
unsere neuen POGO 40 Yachtenschon auf den ersten Blick als hochkarätiger Racer in
typischer Open-Class-Optik. Kein Wunder - schließlich stammt der
Riss der POGO 40 von niemand geringerem als dem Konstruktionsbüro
'Group Finot', das für einige der heißesten Yachten aus der
aktuellen IMOCA Open 60 Flotte verantwortlich ist.
Die extreme Rumpfbreite von 4,40
Meter ermöglicht rasante Surfs und bietet zugleich viel Platz an und
unter Deck.Alle Bedien- und Kontrollleinen werden
zentral vom Cockpit aus bedient, und aufgrund von zahlreichen
durchdachten Details wird das Segeln einer POGO 40 unter Anleitung
unserer professionellen Skipper zum leicht beherrschbaren Vergnügen.
Die Yachten sind selbstverständlich SeeBG-abgenommen.
Unsere Leistungen und der Törnreis:
m Törnpreis enthalten: Unterbringung an Bord in einer Doppelkabine,
Insolvenzversicherung mit Sicherungsschein, Führung der Yacht durch
den Skipper/Segellehrer, Segelausbildung gemäß den Richtlinien des
Deutschen Segler Verbands (DSV) und Vorbereitung auf die praktische
Prüfung, Törnbooklet mit Sicherheitscheckliste, Notrollen, Wachplan,
Revier-, Törn- und Ausbildungsinformationen sowie
Seemeilennachweis,. Nicht im Törnpreis enthalten sind die
An-/Abreise. Törnpreise
und weitere Details siehe
Törnplan.
schwarz = oneway von Southampton nach Stavoren
Die endgültige Route ist immer abhängig von Wind- und
Wetterverhältnissen. Es liegt in der Natur der Seesegelei, daß
Reiseroute- und Ziel nie als "Fahrplan" mißzuverstehen sind.
Unsere neue, praktische Schnellsuche: einfach auswählen
und ablegen!
Saison 2010
Alle Highlights der laufenden Saison Nach der Sasion ist vor der Saison - hier gibt´s einen Ausblick auf
alle Törns und Events im Jahr 2010! Hier geht´s los...
Aktuell
Hier finden sie alle News und eine Übersicht über unser Gesamtprogramm:
Ran an den Auslöser! Sailing Island sucht die schönsten und
spannendsten Fotos die auf einem Sailing Island Törn entstanden sind.
Erlaubt ist alles, was erstaunt, fasziniert oder Lust auf Segeln macht. Mehr Infos...
Neu in der Flotte
Beneteau First 27.7 S
Es gibt erneut sportlichen Zuwachs in unserer
Charterflotte am IJsselmeer: eine brandneue, schnelle Beneteau First
27.7 S steht ab sofort zum Chartern bereit! Mehr Infos...
Round The Island
Round The Island Race 2010 Das legendäre Rennen zählt zu den größten Segelveranstaltungen der
Welt und der Kurs führt auf einer Strecke von rund 55 Seemeilen einmal
gegen den Uhrzeigersinn um die Isle of Wight im Süden Englands. Mehr Infos...
Skippertraining
Rein in die Box - raus in die Box An den verlängerten Wochenenden von Freitag bis Montag stehen vor
allem Hafenmanöver unter Motor und Seemannschaft auf dem Programm. Mehr Infos...
Fastnet Race 2011
Ready for The Rock? Em auch Einzelbuchern dieses
einmalige Race zu ermöglichen bieten wir 2011
erstmals ein "Fastnet Race Komplettpaket" an. Mehr Infos...
Transatlantik 2010
Atlantic Rally for Cruisers (ARC) 2010 Jedes Jahr startet gegen Ende November die Atlantic Rally for Cruisers
(ARC) in Las Palmas auf Gran Canaria. Über
hundert Yachten aus der ganzen Welt treffen sich um im Rahmen einer
spannenden Regatta den Atlantik in Richtung Karibik zu überqueren. Jetzt anheuern auf
unserem Pogo 40 Racer! mehr Infos...
Vorschau Winter
Malta - die Schatzinsel im Mittelmeer Das
Mittelmeerarchipel zwischen Sizilien und Afrika mit den Inseln
Malta, Gozo und Comino, ist mit ca. 140 km Küstenlinie ein geradezu
idealer Ort für Wassersportler und zählt derzeit unter Seglern noch
als absoluter Geheimtip.
mehr Infos...
Törnidee
Ihr ganz privater Törn
Alle unsere Törns - vom Wochenendskippertraining bis hin zum POGO 40
Sailing - sind auch als Privattörn buchbar. Wir machen gerne ein
individuelles Angebot. mehr Infos...
Jetzt bestellen
Das Shirt zum Törn
Lang ersehnt und endlich da! Unsere Crew Polo Shirts kann man ab sofort
in unserem Online Shop bestellen. mehr Infos...
Katalog, Video, Desktopkalender, etc.
Download von Infos rund um die neuen POGO 40 Yachten.
Klick hier ...
Presse
Das schreibt die Presse über unsere neuen POGO 40 Yachten.
Artikel lesen...
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Bücher, Ferngläser, GPS-Geräte, UKW-Funkanlagen, etc.
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